PäPù's KI-Art 2026
KI-Bildgestaltung ist für mich ein kreatives Ventil. Sie hilft dabei, Gedanken, Frustrationen oder gesellschaftliche Beobachtungen in satirische und künstlerische Bilder umzusetzen. Für mich verwandelt es Frust, Empörung oder gesellschaftliche Kritik in etwas Kreatives. Gleichzeitig eröffnet sie auch neue Wege, Erinnerungen aus alten Fotos auf kreative Weise neu zu entdecken.
Dabei bleibt KI-Art bewusst getrennt von meiner Fotografie. Während meine Fotografie reale Momente einfängt, entstehen hier Bilder aus Vorstellungskraft, Inspiration und digitaler Kreativität. Es begeistert mich, Gedanken in Bilder zu verwandeln – und immer wieder selbst darüber zu staunen, was daraus entsteht.
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Eine kleine Zeitreise … zurück ins Jahr 1905

Heute verschlug es mich ins Jahr 1905, direkt zu Albert Einstein – genau zum Zeitpunkt, als er seine fünf bahnbrechenden Arbeiten, darunter die Spezielle Relativitätstheorie und die berühmte Formel E = mc² publizierte. Während die Welt noch über Raum, Zeit und Licht grübelte, hatte ich nur eine einzige Mission: seinem Wunsch nach einem Kurzhaarschnitt nachzukommen.
Kaum setzte ich den Rasierer an, sprang plötzlich der Deckel auf seinem frisch rasierten Hinterkopf auf. Zum Vorschein kam kein gewöhnliches Gehirn, sondern ein hochkomplexe atomare Hochleistungsmaschine mit surrenden Synapsen, blitzenden Energiebögen und einer Rechenleistung, gegen die jeder moderne Supercomputer wie ein Taschenrechner aus dem Sonderangebot wirkte.
Einstein blickte in den Spiegel, streckte erschrocken die Zunge heraus und murmelte:
„Ach deshalb... deshalb kommt mir ständig E = mc² in den Sinn!“
Ich schloss den Deckel vorsichtig wieder, klopfte zweimal darauf und sagte:
„So, Herr Professor – jetzt läuft Ihr Denkwerk wieder im Energiesparmodus. Sonst erfinden Sie vor dem Abendessen noch die Zeitmaschine, mit der ich überhaupt erst hierhergekommen bin.“
Beim Hinausgehen warf ich noch einen Blick auf den Kalender. 1905 war gerettet – und ich war heilfroh, dass ich versehentlich nicht den Reset-Knopf gedrückt hatte. 😄
Eine kleine Zeitreise … zurück ins Jahr 1518.

Heute habe ich Leonardo da Vinci in seinem Atelier besucht. Eigentlich war er gerade mit der Mona Lisa beschäftigt – aber für mich hat er selbstverständlich sofort den Pinsel beiseitegelegt. Prioritäten eben.
Eine kleine Zeitreise … zurück ins Jahr 1518.

Nach einer kurzen Porträtsitzung war mein Bild auch schon fertig. Zugegeben, Leonardo brauchte dafür etwas länger als die heutige KI – dafür hält sein Werk immerhin seit über 500 Jahren.
Eine kleine Zeitreise … zurück ins Jahr 1518.

Anschliessend ging es direkt zur Vernissage ins Museum. Die Mona Lisa, Leonardo und ich waren natürlich persönlich anwesend. Die Mona Lisa lächelte wie immer geheimnisvoll, Leonardo erklärte noch einmal seine Maltechnik … und ich verriet ihm lieber nicht, dass man heute mit einem einzigen, gut überlegten Satz Bilder erzeugen kann. Ich wollte den guten Mann schliesslich nicht unnötig aus der Fassung bringen.
Fazit: Renaissance trifft Künstliche Intelligenz. Beide erschaffen Kunst – nur die Wartezeit hat sich in den letzten fünf Jahrhunderten leicht verkürzt.
Pablo Picasso

Pablo Picasso malt eine Bekannte von mir.
Pablo Diego José Francisco de Paula Juan Nepomuceno María de los Remedios Cipriano de la Santísima Trinidad Ruiz Picasso (1881 – 1973) war ein spanischer Maler, Grafiker und Bildhauer. Sein umfangreiches Gesamtwerk umfasst Gemälde, Zeichnungen, Grafiken, Collagen, Plastiken und Keramiken, deren Gesamtzahl auf 50.000 geschätzt wird. Es ist geprägt durch eine grosse Vielfalt künstlerischer Ausdrucksformen und Techniken. Die Werke aus seiner Blauen und Rosa Periode und die Begründung des Kubismus zusammen mit Georges Braque bilden den Beginn seiner ausserordentlichen Künstlerlaufbahn.
Salvador Dalí

Salvador Dalí malt eine Bekannte von mir.
Mein Lieblings Maler Salvador Felipe Jacinto Dalí i Domènech, ab 1982 Marqués de Dalí de Púbol (1904 - 1989), war ein spanischer Maler, Grafiker, Schriftsteller, Bildhauer und Bühnenbildner. Als einer der Hauptvertreter des Surrealismus zählt er zu den bekanntesten Malern des 20. Jahrhunderts.
Um das Jahr 1929 hatte Dalí seinen persönlichen Stil und sein Genre gefunden, die Welt des Unbewussten, die in Träumen erscheint. Schmelzende Uhren, Krücken und brennende Giraffen wurden zu Erkennungsmerkmalen in Dalís Malerei. Sein malerisches technisches Können erlaubte es ihm, seine Gemälde in einem altmeisterlichen Stil zu malen, der an den späteren Fotorealismus erinnert.
Düdingen, My Hometown

Ein Bild, welche im Stiele von Salvador Dalí erstellt wurde.
Salvador Dalís häufigste Themen sind ausser der Welt des Traumes die des Rausches, des Fiebers und der Religion; oft ist in seinen Gemälden seine Frau Gala dargestellt. Dalís Sympathie für den spanischen Diktator Francisco Franco, sein exzentrisches Verhalten sowie sein Spätwerk führten vielfach zu Kontroversen bei der Bewertung seiner Person und seiner Werke bis in die Gegenwart hinein.
Eine Zeitreise zurück in meine Jugendjahre

Erinnerungen an eine Zeit, als in den Düdinger-Mösern noch Eishockey gespielt wurde. Meine erste Begegnung mit dieser natürlichen Eisfläche hatte ich bereits als Kind. Mein Vater nahm mich mit hinüber ins «Moos», wo ich meine ersten Gehversuche auf Kufen machte. Dabei handelte es sich allerdings noch nicht um richtige Schlittschuhe, sondern um sogenannte «Stolleschrieser», wie wir sie im Düdinger Sprachgebrauch nannten – auf Hochdeutsch spöttisch «Absatzreisser».
Diese Kufen wurden an gewöhnlichen Winterschuhen befestigt und mit einem Vierkantschlüssel fest an den Schuhabsätzen festgeklemmt. Den Schlüssel trug man anschliessend an einer Schnur um den Hals, damit er nicht verloren ging. Schon bald bekam ich jedoch meine ersten richtigen Schlittschuhe.
Anfangs durfte ich das Moos nur in Begleitung meines Vaters betreten. Das änderte sich, als ich älter wurde. Als Jugendlicher verbrachte ich beinahe jeden freien Winter-Nachmittag auf dem Eis und widmete mich mit grosser Begeisterung dem Eishockeyspielen.
Meine Kollegen, die in der Nähe der Möser aufgewachsen waren, behaupteten immer, das Eis sei dann dick genug, um es zu betreten, wenn Fuchsspuren darauf zu sehen seien. Ob das tatsächlich stimmte, wussten wir zwar nicht – aber wir glaubten es. Manchmal begann das Eis unter unseren Schlittschuhen geheimnisvoll zu quietschen, wenn wir darüberfuhren. Besonders gefährlich wurde es jedoch, wenn der Puck in die Nähe des Schilfgürtels rutschte. Dort war das Eis oft deutlich dünner gefroren. So musste manch einer von uns den Heimweg mit einem durchnässten oder steif gefrorenen Hosenbein antreten.
Ich habe allerdings auch weitaus dramatischere Situationen erlebt. Mehrere meiner Kollegen brachen ins Eis ein. Einer meiner Schulkameraden versank sogar so tief, dass nur noch seine Mütze aus dem Wasser ragte. Nachdem es gelungen war, ihn wieder auf das Eis zu ziehen, erzählte er, er habe grosses Glück gehabt. Unter Wasser habe er sich irgendwo abstossen können, um wieder an die Oberfläche zu gelangen.
Nachdem es zu mehreren solchen Unfällen gekommen war, veröffentlichte die Gemeinde in unserer Tageszeitung einen Warnhinweis. Darin wurde eindringlich darauf aufmerksam gemacht, dass das Schlittschuhlaufen im Moos lebensgefährlich sei und die Gemeinde jegliche Haftung ausdrücklich ablehne. Von diesem Zeitpunkt an mussten ich das Elternhaus heimlich verlassen, wenn ich trotzdem wieder ins Moos zum Eishockeyspielen wollte.
Heute denke ich oft mit grosser Freude an diese unvergessliche Jugendzeit zurück. Immer wenn ich mit meiner Kamera im Naturschutzgebiet der Düdinger-Möser auf Fotopirsch gehe, werden diese Erinnerungen wieder lebendig. Dort, wo einst unsere Schlittschuhe über das Natureis glitten, beobachte und fotografiere ich heute die faszinierende Tier- und Pflanzenwelt. Das Moos ist für mich deshalb nicht nur ein wertvolles Naturschutzgebiet, sondern auch ein Ort voller Erinnerungen an eine unbeschwerte Jugend.
Eine Zeitreise zurück in der Zeit

Ich erinnere mich noch gut an die Fussball-Weltmeisterschaft 1970 in Mexiko. Immer wenn Brasilien spielte, war unser Dorf wie ausgestorben. Mein grosses Idol war natürlich Pelé – und seine Spiele durfte man einfach nicht verpassen.
Die WM 1970 war die erste Fussball-Weltmeisterschaft, die in Farbe im Fernsehen übertragen wurde. Doch damals besassen nur die wenigsten Familien einen Farbfernseher. Mein Vater erzählte mir, dass ein Gasthof in der Nähe bereits ein Farb-TV-Gerät hatte. Das grosse Finale zwischen Brasilien und Italien wurde am Sonntag, dem 21. Juni 1970, um 19.00 Uhr Mitteleuropäischer Zeit live übertragen.
Damit ich dieses historische Spiel zusammen mit meinem Vater im Gasthof anschauen durfte, brauchte es allerdings einige Überredungskünste. Doch das Betteln hatte sich gelohnt. Die brasilianische Mannschaft mit Pelé, Jairzinho, Tostão, Rivelino und Carlos Alberto zum ersten Mal in Farbe spielen zu sehen, war für mich ein unvergessliches Erlebnis. In diesem Moment war endgültig klar: Ich war Brasilien-Fan mit Leib und Seele.
Diese Begeisterung begleitete mich über viele Jahre. Meine Website über die brasilianische Nationalmannschaft entwickelte sich zur grössten Selecão-Website im deutschsprachigen Raum. Der brasilianische Fussballverband (CBF) gewährte mir sogar Zugang zu seinem offiziellen Fotoportal. Der absolute Höhepunkt war allerdings, als mir Pelé eine Glückwunschkarte für meine Selecão-Website zukommen liess – natürlich mit seiner Unterschrift. Im Laufe der Zeit entstand zudem ein riesiges Videoarchiv über die Geschichte der Seleção.
Doch wie so vieles im Leben veränderten sich mit den Jahren auch meine Interessen. Neue Hobbys, neue Herausforderungen und schliesslich der Schritt in die Selbstständigkeit führten dazu, dass dieses Kapitel langsam zu Ende ging.
Heute blicke ich mit grosser Freude und auch ein wenig Wehmut auf diese aussergewöhnliche Zeit zurück. Die Erinnerungen an die WM 1970, an Pelé und an meine Leidenschaft für die Seleção werden mich ein Leben lang begleiten.
Eine Zeitreise zurück in meine Kindheit

Winnetou und Old Shatterhand waren für mich und meine Freunde allgegenwärtig. Ob beim Spielen im Wald, beim Lesen der Karl-May-Bücher oder in unseren Tag- und Nachtträumen – diese beiden Helden waren immer an unserer Seite. Sie prägten unsere Fantasie und begleiteten uns durch einen unvergesslichen Abschnitt unserer Kindheit.
Umso befremdlicher empfinde ich die Diskussion (WOKE-WAHNSINN), Winnetou-Bücher oder -Filme aus dem öffentlichen Leben verbannen zu wollen. Robert Packard vom Stamm der Sioux bezeichnete eine solche Forderung als völlig absurd; die gesamte Debatte sei aus seiner Sicht „absoluter Schwachsinn“.
Das wirft eine interessante Frage auf: Wenn über kulturelle Darstellungen diskutiert wird, sollte man dann nicht zuerst den Menschen zuhören, die tatsächlich davon betroffen sind? Vielleicht ist es am Ende sogar respektloser, wenn andere stellvertretend über sie entscheiden, ohne ihre Stimmen einzubeziehen.
Eines aber steht für mich fest: Niemand kann mir die Erinnerungen an Winnetou und Old Shatterhand nehmen. Sie gehören zu meiner Kindheit, zu meinen Träumen und zu einer Zeit, in der man sich noch ohne Smartphone beschäftigen konnte.
Impasto Selbstportrait

Impasto ist eine Maltechnik, bei der die Farbe so dick aufgetragen wird, dass die Spachtelspuren deutlich sichtbar bleiben und dem Bild eine dreidimensionale Struktur verleihen.
Meine Zeitreise

In meinen jungen Jahren versuchte ich, mir während der Sommerferien etwas Taschengeld zu verdienen. Ein ortsansässiger Bauer – ein Freund meines Vaters – fragte mich, ob ich ihm bei der Heuernte helfen würde. Als Lohn versprach er mir 50 Rappen. Für mich war das damals eine beachtliche Belohnung. Schliesslich kosteten zu jener Zeit ein Liter Milch oder ein halbes Kilo Brot rund 40 bis 50 Rappen, und eine Zeitung bekam man bereits für 20 bis 30 Rappen.
Als der Abend kam und die Arbeit erledigt war, freute ich mich auf meinen ersten selbst verdienten Lohn. Doch zu meiner grossen Verwunderung erhielt ich statt der versprochenen 50 Rappen lediglich eine heisse Tasse Kakao. Als ich nach dem Geld fragte, lächelte der Bauer nur und sagte: «Nächstes Mal!»
Obwohl ich meinen Lohn nie erhielt, blieb mir dieser Tag in bester Erinnerung. Es war eine unbeschwerte Zeit, in der Erlebnisse oft mehr wert waren als Geld – und genau deshalb denke ich heute noch gerne an diese Jugendjahre zurück.
... von der Pike auf gelernt!

Ausgangslage: 12. Juli 2026 03:00 - Im Viertelfinale der FIFA-Weltmeisterschaft 2026 in den USA trifft Argentinien auf die Schweiz. In der 72. Minute wird der Schweizer Stürmer Embolo nach einer als «Schwalbe» gewerteten Aktion mit Gelb-Rot vom Platz gestellt.
… bis alle Nähte platzen!

"Die Faust im Sack"
... bis genau dieser Sack auf einmal zu klein wird... komisch oder!?
Im Sensler dialekt (Sëislertütsch)
... bis de äbe dä Sack ùf iinisch ds’chlyyna chunt... koomisch oder!?
d' Gläini Cecca

Kennst du das Märchen der Gebrüder Max und Xam Grimm? Darin hüpft ein kleiner, hoppelnder Gnom wie besessen um ein knisterndes Feuer. Voller Hoffnung tanzt er durch die Nacht und glaubt fest daran, dass niemand seinen Namen kennt – denn nur dann, so will es die Legende, wird der FC Basel wieder Schweizer -Meister.
SELBSTACHTUNG !?

Ein dänischer Journalist hat Nato-Generalsekretär Mark Rutte mit dessen unterwürfigem Verhalten gegenüber US-Präsident Donald Trump konfrontiert. "Sie sitzen neben Donald Trump, wenn er davon spricht, Grönland zu erobern, Verbündete wie Spanien anzugreifen oder Handelskriege zu beginnen - Dinge, die der alte Mark Rutte wohl kaum gutheissen würde", sagte der Reporter bei einer Pressekonferenz nach dem Nato-Gipfel in Ankara. "Hat das Auswirkungen auf Ihre Selbstachtung, wenn Sie neben ihm sitzen und nichts sagen?"
Mit diesem KI-generierten Magazin muss ich mir einfach Luft verschaffen. Wenn ein Politiker neben Trump sitzt, ihn anlacht wie ein kleines Kind und ihn sogar „Daddy“ nennt, während Trump wieder einmal abschätzig und respektlos über ein anderes Land herzieht, dann ist für mich der Punkt erreicht, an dem überspitzte Satire die passende Ausdrucksform ist.
WM 2026

Am Sonntag, dem 12. Juli 2026, trifft die Schweizer Fussballnationalmannschaft im Viertelfinale des Turniers auf Argentinien mit ihrem Superstar Lionel Messi. Im Verlauf der bisherigen Spiele konnte man sich des Eindrucks kaum erwehren, dass die Argentinier – und insbesondere Messi – von der FIFA in vielen Situationen bevorzugt würden. Vor allem FIFA-Präsident Gianni Infantino gilt als bekennender Messi-Fan, was immer wieder Anlass zu Spekulationen gibt. Ob die Schweizer dieses Duell für sich entscheiden können, wird sich auf dem Platz zeigen. Doch eines ist sicher: Träumen wird man ja wohl noch dürfen!
Fribourg 1920

Neuer Eintrag in mein Malblock / New entry in my sketchbook 1920 - Place du Petit-Saint-Jean et Fontaine de la Charité (Sainte-Anne), quartier de l’Auge, Basse -Ville Fribourg
Fribourg 1920

Place du Petit-Saint-Jean et Fontaine de la Charité (Sainte-Anne), quartier de l’Auge, Basse -Ville Fribourg
Fribourg 1899

Im Jahr 1899 versammeln sich Waschfrauen am Brunnen Fontaine de la Force am Chemin du Court-Chemin in der Neustadt von Fribourg, wo sie einer der alltäglichen Arbeiten nachgehen, die das Leben um die Wende zum 20. Jahrhundert prägten.
Fribourg 1910

Pont du Milieu
𝑻𝒉𝒆 𝑫𝒆𝒄𝒊𝒔𝒊𝒐𝒏

Ausgangslage: Bisher wurde vielfach vermutet, dass Gianni Infantino und die FIFA Lionel Messi sowie die argentinische Nationalmannschaft in ihren Spielen bevorzugt behandelt hätten. Nun trifft Argentinien im Viertelfinale auf die Schweiz. Da Infantino selbst Schweizer ist, steht er vor einer schwierigen Entscheidung: Soll seine Loyalität Argentinien oder seinem Heimatland gelten?
Spielsperre annulliert

Ausgangslage: Bei der Fussballweltmeisterschaft erhält der US-Spieler Falorin Balogun vom Schiedsrichter die rote Karte gezeigt und wird deshalb für das nächste Spiel gesperrt. Doch man vermutet, dass Trump interveniert hat und die FIFA die Spielsperre deshalb annullierte.
PäPù at work

Beim Digital-Bearbeiten eines sehr alten Zeitzeugen-Fotos am Computer.
04.07.2026 - Aus aktuellem Anlass

Die USA feiert heute seinen 250sten sogenannten “Unabhängigkeitstag ”.
@ 𝒑𝒂𝒆𝒑𝒖_𝒂𝒓𝒕

@ 𝒑𝒂𝒆𝒑𝒖_𝒂𝒓𝒕

Fribourg

Fribourg durch die Augen von Salvador Dalí & PäPù
Fribourg

Fribourg durch die Augen von Pablo Picasso & PäPù
Worst-Case-Szenario für die FIFA-Sponsoren

Mit jedem Ausscheiden einer grossen Fussballnation dürfte in den Chefetagen der Hauptsponsoren die Nervosität steigen und einige CEO's müssen wohl zum Beruhigungstee greifen.
Kannst du es fühlen?

Diesen ersten eiskalten Schluck, der sich anfühlt, als hätte der Himmel persönlich die Klimaanlage eingeschaltet. Während schon wieder vom "Jahrhundertsommer" die Rede ist, geniesse ich lieber den Moment. Manche bekämpfen die Hitze mit einer leichten Panik – ich mit einem kleinen kühlen CARDINAL.
Jetz höhr aber Petrus

Mit "Sommer" war gemeint, dass es angenehm warm wird und nicht, dass dir die Suppe am Arsch runter läuft...
Hitzewelle

Wenn uns Medien tagelang vor einer angeblich „extremen Rekord-Hitzewelle“ warnen, kann das unsere Wahrnehmung beeinflussen. Wer ständig hört, dass unerträgliche Hitze bevorsteht, achtet automatisch stärker auf jedes Anzeichen von Unwohlsein. Dabei sind Temperaturen um 33°-38 °C in vielen Regionen der Welt nichts Ungewöhnliches und wurden auch in früheren Sommern erreicht. Die Frage ist daher: Wie viel von unserem Empfinden entsteht durch die tatsächliche Hitze – und wie viel durch die ständige mediale Aufmerksamkeit? Information ist wichtig. Aber zwischen Aufklärung und Angstmache liegt ein Unterschied.
Die Medien bringen dir den Krieg ins Wohnzimmer.

Frustrierend - aber vielleicht braucht es diese Bilder, damit wir verstehen, wie es um unsere Welt steht. Doch nicht jedes Bild erzählt die ganze Wahrheit. In einer Welt voller Inszenierung, Desinformation und künstlich erzeugter Inhalte ist kritisches Denken wichtiger denn je. Informiert zu sein bedeutet heute nicht nur zuzuschauen, sondern auch zu hinterfragen. Denn Informationen können aufklären – oder manipulieren. Wer die Welt verstehen will, sollte nicht alles glauben, aber auch nicht alles bezweifeln. Die Wahrheit findet man oftmals zwischen den Schlagzeilen.
FIFA Gruft gefunden

Nach langer und mühevoller Suche gelang einem Archäologen eine sensationelle Entdeckung. Tief in den Katakomben unter dem ehemaligen Hauptsitz der einst mächtigen Fédération Internationale de Football Association, kurz FIFA, in Zürich, wurde die sagenumwobene Gruft der Fussball-Weltmeisterschaft gefunden. Jahrzehntelang galt die Gruft als Legende. Alte Dokumente berichteten von einem geheimen Ort, an dem die Erinnerungen an vergangene Weltmeister, legendäre Spiele und längst vergessene Trophäen verborgen sein sollten. Viele hielten diese Geschichten für reine Fantasie. Die Entdeckung löste weltweit Begeisterung aus. Historiker, Fussballfans und Schatzsucher strömten nach Zürich, um mehr über die Geheimnisse der vergessenen Gruft zu erfahren. Doch viele Fragen blieben unbeantwortet – und manche glauben, dass die Katakomben noch weitere verborgene Geheimnisse aus dieser korrupten Epoche freigeben werden.
Zeitreise

Die Künstliche Intelligenz ermöglichte es mir in das Jahr 1968 zurückzureisen, um mein jüngeres ICH zu treffen.
Es liegt etwas in der Luft

Präsident Trump sieht sehr erleichtert aus im Gegensatz zu Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu. Die Frau des Präsidenten Melania Trump ist für jeden weiteren Notfall ihres Mannes gewappnet.
Naturfotografie & Hitzewelle

Wenn wir schon am Übertreiben sind, dann aber richtig … oder?
G7-Gipfel 2026

... durch Schreien und Zwängeln bekommt der Kleine wieder was er will
... 𝒇𝒊𝒓𝒔𝒕 𝑬𝒏𝒄𝒐𝒖𝒏𝒕𝒆𝒓

Erste Begegnung im Kunstatelier
Wortgefecht

BIS ZUM LETZTEN KORN

"Die Zeit läuft nicht davon. Sie wartet auf uns."
𝑻𝑯𝑬 𝑫𝑬𝑨𝑻𝑯 𝑶𝑭 𝑨 𝑮𝑨𝑴𝑬

DREI PRÄSIDENTEN – EIN SYSTEM – JAHRZEHNTE DER KORRUPTION
CARDINAL

Ein Anruf genügt ... Prost
Wahlsonntag in der Schweiz

"Des einen Leid ist des anderen Freud" ” ... über die Berge kommen sie, kommen sie, fal-le-ri fal-le-ra, ha ha ha ha ha”
𝑶𝒏𝒆 𝑵𝒂𝒕𝒊𝒐𝒏. 𝑶𝒏𝒆 𝑫𝒓𝒆𝒂𝒎

Nun gilt: Hopp Schwi(i)z! * Allez la Suisse! * Forza Swizzera! * Hoja Svizra!
The ball keeps rolling

Das Wort (Bild) zum Sonntag - Judaskuss (Matthäus 26,48–49) Zwischen Hoffnung und Korruption rollt der Ball weiter.
Im Sumpf der FIFA

Die Ruhmeshalle der FIFA

Macht – Gier – Korruption
𝑴𝑨𝑮𝑨-𝑴𝒐𝒗𝒆𝒎𝒆𝒏𝒕

Wenn sich Trump als Jesus sieht, sehe ich seine Jünger in der MAGA-Bewegung (kurz für Make Asskisser Great Again)
𝑨𝑹𝑺𝑪𝑯𝑰 𝑪𝑳𝑨𝑺𝑺𝑰𝑪

“Arschi” der Arschlecker Sommerhit zur WM, mit brauner Zungen-Garantie.
PäPù's KI-Art

In eigener Sache
𝑻𝒉𝒆 𝒄𝒐𝒓𝒓𝒖𝒑𝒕 𝒐𝒏𝒆𝒔!?

Die Schweiz stellt Selenskyj 5 Milliarden Franken Steuergelder für den Wiederaufbau bereit – mitten im Krieg. Gleichzeitig wird bei der Altersvorsorge immer wieder von Finanzierungslücken gesprochen.
... 𝒆𝒙𝒄𝒆𝒔𝒔𝒊𝒗𝒆 𝒕𝒊𝒄𝒌𝒆𝒕 𝒑𝒓𝒊𝒄𝒆𝒔

FIFA-Präsident Gianni Infantino wie ein skrupelloser Schwarzmarkthändler
𝑻𝒉𝒆 𝒄𝒐𝒓𝒓𝒖𝒑𝒕 𝒐𝒏𝒆𝒔

Zur WM 2026 hängt nun ein Ölgemälde von PäPù mit dem Namen "Corruption" in den Gängen des Weissen Hauses.
Der 1. Skandal der FIFA

Die Fussball-Weltmeisterschaft 1934 in Italien gilt als eines der politisch skandalösesten Turniere der Sportgeschichte. Der faschistische Diktator Benito Mussolini nutzte die WM massiv als Propagandainstrument. Italien wurde Weltmeister.
𝑻𝒉𝒆 𝒄𝒐𝒓𝒓𝒖𝒑𝒕 𝒐𝒏𝒆𝒔

MACHT. GELD. VERRAT. Drei Männer. Ein System. Jahrzehnte der Korruption
𝑫𝒆𝒄𝒂𝒅𝒆𝒔 𝒐𝒇 𝒄𝒐𝒓𝒓𝒖𝒑𝒕𝒊𝒐𝒏

MACHT. GELD. VERRAT. Drei Männer. Ein System. Jahrzehnte der Korruption
𝑯𝒊𝒔 𝒅𝒓𝒆𝒂𝒎 𝒐𝒇 𝑪𝒖𝒃𝒂

Donny träumt weiterhin von Kuba. Er geniesst sichtlich seine schmutzigen Träume, in denen ihm auch seine vermeintlichen “Intim Freunde“ zur Seite stehen.
𝑻𝒉𝒆 𝑳𝒐𝒗𝒆 𝒐𝒇 𝑭𝒐𝒐𝒍𝒔

Netanyahu macht Trump einmal mehr zur Schnecke
„Mord im Affekt“

Ein Gemälde, welches verdeutlicht, wie ein Mordopfer zum Mörder werden kann. Abraham Lincoln vs. Donald Trump im Museum für Geschichte
𝑭𝒓𝒊𝒆𝒅𝒓𝒊𝒄𝒉 𝑺𝒆𝒍𝒆𝒏𝒔𝒌𝒚𝒋

Aus einer Liebesbeziehung zwischen Bundeskanzler Friedrich Merz und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj entstand unter der Schirmherrschaft der Europäischen Union und der NATO einer der weltweit gefährlichsten Klone, welche man sich vorstellen kann.
01.03.2026-

Begegnung im Walde (Ernesto Che Guevara und ich)
The Trumpinos

Die neuen Panini-Sticker der beiden Stiefbrüder Gianni Trumpino und Donald Trumpino.
Piraten

„Pirates of the FIFA-World Cup“ mit Infantino (FIFA-Kopftuch) und Trump als Piraten-Duo ist quasi die visuelle Version dessen, was gerade alle denken. Infantino als schmieriger Piratenkapitän und Trump als sein blonder Kumpel
Glatze veredeln

Infantino, Präsident der FIFA, lässt sich von einem hochspezialisierten Perückenmacher seine Glatze veredeln. Der letzte Schliff vor der Fussball-WM 2026 im Trumpland.
IL PRESIDENTE

Giani Infantino, IL PRESIDENTE, tritt die Nachfolge von Sepp, THE GODFATHER, an.
Geheimnis gelüftet

Bereits in der Steinzeit waren die beiden Neandertaler beste Kumpels. Dabei war Donald der erste Coiffeur der Geschichte und rasierte Gianni Infantino höchstpersönlich mit einem scharfen Steinmesser den Schädel, um der Welt seine polierte Glatze präsentieren zu können.
22.01.2026-

"FIFA-Friedenspreis"
22.01.2026-

"FIFA-Friedenspreis"
Der Tod ist gekommen

Profifußball: Tot durch Korruption, Machtkämpfe und Geld – jede Menge Geld.
Coruption's Pokal

... der WM-TOD

𝑳𝒆𝒕 𝒕𝒉𝒆 𝒃𝒂𝒕𝒕𝒍𝒆 𝒃𝒆𝒈𝒊𝒏

Unsere Landesmutter Helvetia – die Personifikation der Schweiz, welche seit dem 17. Jahrhundert Freiheit, Einheit und Unabhängigkeit symbolisiert.
𝑶𝒖𝒓 𝑺𝒕𝒂𝒕𝒖𝒆 𝒐𝒇 𝑳𝒊𝒃𝒆𝒓𝒕𝒚

Unsere Landesmutter Helvetia – die Personifikation der Schweiz, welche seit dem 17. Jahrhundert Freiheit, Einheit und Unabhängigkeit symbolisiert
Justitia

𝑺𝒄𝒓𝒆𝒘 𝑻𝒂𝒏𝒈𝒐

Darf ich bitten zum Tango, Madame?
La Pietà

Im Museum erläutert Michelangelo Buonarroti der Protagonistin Maria Magdalena und dem neben ihr sitzenden Jesus von Nazareth die Entstehung und Vollendung seiner Pietà.
„La Mujer Que Nunca Hizo Nada“

Die Originalskulptur von José Luis Fernández steht in Zaragoza, Spanien. Ich dachte mir, sie gehöre auch in einem Museum, also habe ich dieses Bild kreiert.
Arschi

“Arschi” der Arschlecker Sommerhit mit brauner Zungen-Garantie
FIFA-Präsident

Infantino wird die Einreise zur WM in den USA verweigert.
Ratten und Narzissten

Sie feiern sich selbst, die Ratten und Narzissten
𝑩𝒆𝒂𝒗𝒊𝒔 & 𝑩𝒖𝒕𝒕-𝑯𝒆𝒂𝒅

Donald & Gianni - Ist das das Ende?
Fribourg 1913

Lausannegasse / Rue de Lausanne Fribourg 1913
Fribourg 1925

Place de Notre-Dame Fribourg 1925
Fribourg 1912

Schmiedgasse / Rue des Forgerons Fribourg 1912
Fribourg

Schmiedgasse / Rue des Forgerons Fribourg 1912
Missgeschick

Entschuldigen sie mein Missgeschick, aber es war dennoch gewollt
Muttertag

Die Originalskulptur von José Luis Fernández steht in Zaragoza, Spanien. Da mich die Aussagekraft dieses Werkes so fasziniert, wollte ich es in einem musealen Kontext sehen und habe dieses Bild geschaffen.
Dali 03

Dali 01

Rembrand (Der Mann mit dem Helm)

Mona Lisa

Kath fribourg

Switzerland

01.03.2026-

CYBER PHOTOGRAPHER gesehen im Düdinger Moos
Love my Nikon D850

Robotig 01 klein

26.02.2026-

Ich auf der "Jagd"
26.02.2026-

Ich auf der "Jagd"
24.02.2026-

My Bionic Mature Woman 2026

I am a 62-year-old bionic mature woman. Born from code, bits, and bytes, created by PäPù and shaped by his vision — a digital photo model.
Robot

A robot walk in the rain

Glass woman

Rob 3 klein

My Bionic Mature Woman 2026

I am a 62-year-old bionic mature woman. Born from code, bits, and bytes, created by PäPù and shaped by his vision — a digital photo model.
Rob kl1

My Cyber Woman 2026

I am a 62-year-old cyber mature woman. Born from code, bits, and bytes, created by PäPù and shaped by his vision — a digital photo model.